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Es beginnt immer mit dem Wunsch zu helfen ...
aber manchmal endet es in einer Katastrophe
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Wenn Menschen, die helfen wollen, die Tiere aufnehmen, um ihnen ein sicheres Leben zu ermöglichen, die Kontrolle verlieren, bedeutet das am Ende oft Schmerzen, Leid und Tod.
Bedauerlicherweise sind solche Menschen ab einem gewissen Punkt nicht mehr in der Lage ihr Verhalten zu erkennen.
Sie sind krank. Ähnlich einem Suchtkranken, der seine “Dosis” immer mehr und mehr erhöhen muss, “retten” sie zwanghaft das nächste und das nächste und das nächste Tier. Jeglicher Realitätssinn geht verloren, selbst das offensichtliche Leid der Tiere wird nicht mehr erkannt. Diese Menschen sind - egal wie schlecht es den Tieren geht - überzeugt, dass sie Gutes tun, denn sie lieben ihre Tiere ... eine Art der Liebe, die leider töten kann.
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Wer glaubt, dass so etwas nur “weit weg” passiert, irrt. Auch in Deutschland gibt es immer wieder diese Fälle von Kontrollverlust. Die Kommunen haben kein wirkliches Interesse, dass solche Dinge bekannt werden, aber es vergeht kaum ein Monate wo nicht irgendeine Lokalpresse meldet: “30 Chihuahuas...”, “60 verwahrloste Hunde ....”, “Polizei holt 28 Hunde aus Wohnhaus...”, “Falsch verstandene Tierliebe ...”, “Beim Tod der Besitzerin hundere Katzen aufgefunden” und und und ...
Wir Alle sind gefordert aufzupassen, dass in unserer Nachbarschaft/Umgebung so etwas nicht passiert.
Den Menschen, die abdriften und die nicht mehr in der Lage sind zu erkennen was sie tun, muss geholfen werden.
Es sind keine “bösen Menschen”, es sind auch keine Tierquäler im klassischen Sinn, es sind Menschen, die Hilfe geben wollen, aber selber dringend Hilfe brauchen.
Wer solche Fälle kennt und die Augen schließt, macht sich mitschuldig am Leid der Tiere und an der verzweifelten Situation eines Mitmenschen.
So darf Tierliebe nicht enden ...
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